Das Wirtschaftsministerium von Robert Habeck verantwortet die Kraftwerksstrategie. Foto: dpa/Monika Skolimowska

Gaskraftwerke sollen einspringen, wenn Wind und Sonne keinen Strom liefern. Doch entscheidende Punkte sind noch ungeklärt. Die Union kritisiert den Plan der Bundesregierung.

Es ist ein entscheidender Baustein für die Energiewende: die Kraftwerksstrategie der Bundesregierung. Nach langer Wartezeit hatte das Bundeswirtschaftsministerium von Robert Habeck (Grüne) sie im Februar vorgestellt. Die Strategie sieht vor, dass neue Gaskraftwerke gebaut werden, die einspringen sollen, wenn Wind und Sonne nicht genug Strom liefern. Denn schon im Jahr 2030 sollen 80 Prozent des Stroms in Deutschland aus erneuerbaren Quellen stammen. Bis dahin sollen auch die Kraftwerke stehen. Sie sollen so gebaut werden, dass sie später auf den Betrieb mit klimafreundlich gewonnenem Wasserstoff umgerüstet werden können.

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