Nur wenn genügend Ladepunkte vorhanden seien, sei die massenhafte Produktion von E-Fahrzeugen sinnvoll Foto: imago images/Sylvio Dittrich

Die EU-Kommission lehnt es ab, die Mitgliedstaaten zur Schaffung von Ladepunkten für E-Autos zu verpflichten. Was das für die E-Autostrategie der Hersteller bedeuten kann.

Brüssel - Bis zu neun Millionen Ladepunkte für E-Autos müssen bis zum Jahr 2030 EU-weit geschaffen werden, wenn die EU-Kommission an ihren Plänen festhält und die Klimaziele für Neuwagen wie angekündigt verschärft. Nach Informationen unserer Zeitung lehnt es die Kommission aber ab, mit den schärferen Klimazielen für Autobauer auch die Mitgliedstaaten dazu zu verpflichten, eine entsprechend hohe Anzahl von Ladepunkten zu schaffen. Die Kommission hat der Branche jetzt mitgeteilt, dass eine Koppelung der beiden EU-Gesetzgebungsverfahren rechtlich und politisch nicht möglich sei. Damit weist die Kommission eine alte Forderung der Autoindustrie zurück. Nur wenn genügend Ladepunkte vorhanden seien, so die Argumentation des VDA, sei die massenhafte Produktion von E-Fahrzeugen sinnvoll.

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