Ging in ihrem letzten Spiel für die SG H2Ku Herrenberg noch einmal voran: Spielführerin Kerstin Foth erzielte zehn Tore. Foto: Modla/Eibner

Die SG H2Ku Herrenberg hat in der 2. Handball-Bundesliga eine erfolgreiche Saison als Dritter beendet. Daran änderte auch die 26:36-Niederlage in Leipzig nichts mehr. Zumal diese unter besonderen Umständen zustande kam.

Herrenberg - Am letzten Spieltag der Saison gab es für die Zweitliga-Handballerinnen der SG H2Ku Herrenberg eine deutliche 26:36-Niederlage bei HC Leipzig. „Gerade unter dem Aspekt, wie personell gebeutelt wir in dieses Spiel gegangen sind, war es dennoch ein guter Abschluss für uns“, war Trainer Mike Leibssle dennoch zufrieden. Ihm fehlten fünf Stammkräfte, vier Spielerinnen aus der zweiten Mannschaft mussten am Samstag aushelfen. „Und sie haben ihre Sache gut gemacht, die Niederlage geht in Ordnung. Wir sind froh, endlich einen Haken unter diese erfolgreiche Saison setzen zu können.“ Dass die Kuties die Spielzeit auf dem dritten Tabellenplatz abschließen, hatte schon vor der Partie festgestanden.

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