Spielerischer Zugang zu Streuobst: Rektorin Annette Pfizenmaier (Mitte) bastelt mit Kindern der Gemeinschaftsschule Weil im Schönbuch sogenannte Saatbomben. Foto: Stefanie Schlecht

Streuobstwiesen bieten vielen Tieren Lebensraum. Daher müssen sie geschützt werden. Fachleute stellen Forderungen an die Politik.

Es ist ein heißer Dienstagnachmittag. Kinder rennen lachend mit Keschern durchs Gras, auf der Jagd nach bunten Schmetterlingen, dicken Käfern, Grillen und anderen Insekten. Auf der Schulstäffeleswiese unterhalb der Gemeinschaftsschule Weil im Schönbuch sind verschiedene Stationen aufgebaut. An einer bauen die Schüler der Gemeinschaftsschule Traumfänger aus einjährigen Apfelbaumstreben und Wolle. An einer anderen basteln sie „Saatbomben“, bei denen sie Wildblumensamen in Lehm einarbeiten, der dann trocknet. An wieder einer anderen Station können sie Insekten fangen, diese in kleine Plastikbehälter einsperren und mithilfe von Lexika bestimmen.

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