Tanguy Coulibaly (links) und Enzo Millot haben sich zuletzt im Training aufgedrängt. Foto: Baumann

Nach schwierigen Wochen machen die beiden jungen Franzosen beim VfB auf sich aufmerksam – und könnten dem Stuttgarter Angriffsspiel mehr Variabilität verliehen. Trainer Bruno Labbadia lobt und mahnt zugleich.

Es ist noch gar nicht so lange her, da hatten Tanguy Coulibaly und Enzo Millot beim VfB Stuttgart einen schweren Stand. Beide Offensivspieler bekamen im Januar von ihren Vorgesetzten deutliche Ansagen – öffentlich und unmissverständlich. Zuerst Coulibaly, der im Trainingslager nach einem Disput mit Trainer Bruno Labbadia vorzeitig in die Kabine musste. „Ab und an ist es wichtig, klar die Richtung vorzugeben“, sagte Sportdirektor Fabian Wohlgemuth seinerzeit. Wenig später handelte sich dann Millot einen verbalen Rüffel von Labbadia ein. „Bei ihm passen momentan die Trainingsleistungen nicht zu dem, was wir brauchen“, kritisierte der Coach. Nicht einmal einen Kaderplatz hatte er damals für den 20-Jährigen.

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