Pellegrino Matarazzo (links) legt sich mächtig ins Zeug. Der Trainer des VfB Stuttgart verteidigt in einer Spielform gegen die eigenen Stürmer (hier Alexis Tibidi). Foto: Baumann/Julia Rahn

Der VfB Stuttgart tut in Marbella viel, um die Sturmflaute zu beheben. Dabei orientiert sich der Trainer Pellegrino Matarazzo auch an alten Stärken des Fußball-Bundesligisten.

Marbella - Pellegrino Matarazzo hat sich mächtig gestreckt. Länger und länger ist der Trainer des VfB Stuttgart geworden, um mit seinen fast zwei Metern Körpergröße auch dieses Gegentor zu verhindern. Schließlich reichte es für den 44-Jährigen im Verbund mit dem Ersatztorhüter Fabian Bredlow. „Zu null“, schmunzelte Matarazzo, nachdem sich Sasa Kalajdzic, Alexis Tibidi, Mateo Klimowicz und Wahid Faghir mehrfach in der 2:1-Spielform gegen den eigenen Chefcoach versucht hatten. Mit reichlich Spaß.

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