Wie hängen Mutterliebe und Gewalt zusammen? Dieser Frage geht die Tänzerin Eva Baumann in „Schattenkind“ im Dialog mit einer menschengroßen Puppe nach. Foto: Daniela Wolf/DW

Erstmals zeigt Eva Baumann „Schattenkind“ live vor Publikum. Nun offenbart das getanzte Kammerstück über mütterliche Gewalt seine ganze Fallhöhe.

Stuttgart - Zu Beginn dieses Stücks schlägt laut eine Tür zu, die nach draußen ins Helle führte. Um häusliche Gewalt geht es in Eva Baumanns „Schattenkind“, und die findet im privaten Raum statt, für Außenstehende nicht wahrnehmbar, allerhöchstens zu ahnen. Aber am Donnerstag sind wir im kleinsten Theaterhaus-Saal mittendrin im bedrückenden Kosmos, mit dem die Tänzerchoreografin, wie sich Eva Baumann selbst nennt, eine Idee davon vermitteln will, wie es sich anfühlt, wenn einem als Kind Gewalt von der eigenen Mutter widerfährt.

Angebot wählen
und weiterlesen

Unsere Abo-Empfehlung:

Probeabo Basis
0,00 €
Alle Artikel lesen.
  • 4 Wochen kostenlos
  • Danach nur 6,99 € mtl.*
  • Jederzeit kündbar
*Monatspreis nach 12 Monaten: 9,99 €
Jetzt kostenlos testen
Jahresabo Basis
69,00 €*
Alle Artikel lesen.
  • Ein Jahr zum Vorteilspreis
  • Danach jederzeit kündbar
*Monatspreis nach 12 Monaten: 9,99 €
Jetzt bestellen

Oder finden Sie hier das passende Abo: