Ein Eck, in dem nichts passiert: Von weitem sieht das städtische Gebäue in der Uhlandstraße ganz proper aus. Bei näherer Betrachtung wird deutlich, dass das ehemalige „Krok“ die unwirtliche Hinterhof-Atmosphäre im rückseitigen Teil des Mercaden Foto: Eibner/ Tasos Ioannou

In der Uhlandstraße 8 herrscht schon lange Ruhe. Die Stadt Böblingen leistet sich als Eigentümerin in dem Gebäude, in dem einmal das „Krokodil“ die Jugend bespaßte, seit Jahren einen Leerstand – direkt am nicht ganz unproblematischen Uhlandhof.

Böblingen - Im Keller Disco, darüber Kneipe mit Billard, Tresen und Biertischen: Das Wochenende in den 1980er Jahren hatte einen Anziehungspunkt. Das „Krokodil“ lockte die Jugend aus dem Kreis scharenweise in die Böblinger Unterstadt. Wenn rundum die Lokalitäten dicht machten, begann die Massenwanderung ins „Krok“: noch ein Bier, eine Billardkugel schieben, abtanzen – die Nacht war gerettet. Direkt am Busbahnhof gab es ein Angebot, das den Bedarf der Bewegungshungrigen und Bettflüchtigen optimal abdeckte.

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