Vier Musketiere für Theater trotz Corona: Intendanten der Staatstheater Stuttgart – Tamas Detrich (Ballett), Viktor Schoner (Oper), Marc-Oliver Hendriks (Geschäftsführung) und Burkhard C. Kosminski (Schauspiel) Foto: Lichtgut/Leif Piechowski

Kann man Oper, Ballett und Schauspiel auch bei wieder steigenden Corona-Neuinfektionen genießen? Ein wissenschaftlich begleiteter Modellversuch der Staatstheater Stuttgart will zeigen, dass das möglich ist.

Stuttgart - „Eines gleich vorweg“, sagt Marc-Oliver Hendriks: „Theaterleute wollen spielen – aber wir sind keine Hasardeure.“ Um so bedeutsamer ist für den Geschäftsführenden Intendanten der Staatstheater Stuttgart und seine künstlerischen Intendantenkollegen Viktor Schoner (Oper), Tamas Detrich (Ballett) und Burkhard C. Kosminski (Schauspiel) in der aktuell laufende Modellversuch zur Öffnung der Spielstätten für das Publikum. 700 Gäste im Opernhaus, 330 Gäste im Schauspielhaus – platziert jeweils in einer „Schachbrett“-Anordnung – das ist aktuell möglich. Und „das Mindeste, das wir an Auslastung brauchen“, sagt Hendriks.

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