Andreas „Andy“ Ankele will im Spätsommer oder Herbst das grüne Scheunentor zur Spitalscheune wieder aufsperren – als Alternativ-Kneipe Foto:  

Ex-Traube-Wirt Andreas Ankele bereitet seinen Neustart in der ehemaligen Disco Spitalscheune vor. Dagegen laufen Nachbarn Sturm. Sie fürchten um die Altstadtruhe in Sindelfingen. Der Gastronom verspricht, sich an alle Auflagen zu halten.

Sindelfingen - 20 Jahre lang hat Andreas Ankele die Punker-Traube in der Langen Straße geführt. Und auch wenn es gelegentlich Anwohnerklagen gab, tat er das letztlich erfolgreich. Jetzt, wo die Wohnstätten das Gebäude sanieren und neu konzipieren, weicht der 64-jährige Alternativ-Gastronom auf eine neue Lokalität aus – die „Spitalscheune“. Dass er dort nun Schlüsselgewalt hat und im Spätsommer oder Herbst eröffnen will, bringt Nachbarn auf die Barrikaden. Eine Unterschriftenliste geht um. 50 „Servusse“ sind schon drauf. Mit durchaus 100 rechnet Marite Mertmann, die Initiatorin des Protests. Die resolute Dame hofft, die Schänke verhindern zu können. Oder deren befürchteten Folgen zu lindern.

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