Wer abends sein Smartphone nutzt, schläft schlechter ein. Foto: imago//Monkey Business

Die Nachtruhe ist für den Menschen ungeheuer wertvoll: Erst dann kann der Körper regenerieren und Krankheiten besiegen. Schlecht für das Drittel der Bundesbürger, die unter Schlafstörungen leiden. Forscher geben Tipps, was dagegen helfen kann.

Stuttgart - Während die Welt des Nachts scheinbar zur Ruhe kommt, liegen immer mehr Menschen wach in ihren Betten. Nach Erkenntnissen der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin leiden bundesweit mehr als zehn Prozent der Deutschen unter unspezifischen Schlafstörungen. Das bedeutet: Sie schlafen so schlecht, dass ihr Tagesablauf dadurch beeinträchtigt ist.

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