Vorfreude sei die schönste Freude, heißt es. Auf die Eröffnung der Waiblinger Markthalle wartet die Kundschaft, wenn es nach dem Eigentümer geht, viel zu lange. Foto: Gottfried Stoppel

Seit Mai 2023 steckt das Baugesuch von Gabriele und Ullrich Villinger in der Warteschleife. Das Ehepaar will einen neuen Anziehungspunkt am Waiblinger Marktplatz schaffen und ist gefrustet. Mittlerweile ist ein Händler abgesprungen.

Doch, etwas gefrustet sei er schon, sagt Ullrich Villinger. Eigentlich wollten er und seine Frau Gabriele am Waiblinger Marktplatz schon Anfang Oktober des vergangenen Jahres eine kleine Markthalle in einem Fachwerkhaus eröffnen, das in der Mitte des 17. Jahrhunderts gebaut wurde. Im Mai 2023 hatte das Ehepaar aus Waiblingen sein Baugesuch für dieses „Herzensprojekt“ eingereicht – und seitdem wartet es auf den Roten Punkt. „Jeder fragt uns, wann und wie es weitergeht“, sagt Ullrich Villinger, der darauf keine Antwort geben kann. Im Gespräch mit dieser Zeitung äußert er aber die Hoffnung, dass eventuell noch diese Woche endlich Bewegung in die Sache kommen könnte und die Baugenehmigung erteilt wird.

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