In den Testzentren im Kreis (hier in Holzgerlingen) könnten pro Tag zusätzlich rund 500 PCR-Tests durchgeführt werden. Foto: /Stefanie Schlecht

PCR-Tests sollen in der Omikron-Welle rationiert werden. Im Landkreis Böblingen stößt dieses Vorhaben auf Kritik. Die Test-Infrastruktur sei noch nicht überlastet und alle Ressourcen noch nicht ausgeschöpft, erklärt der Apotheker Björn Schittenhelm.

Kreis Böblingen - Seit Anfang der Woche greift die Nachricht um sich, dass aufgrund der hohen Infektionszahlen der Zugang zu PCR-Tests beschränkt werden soll. Dann werden nur noch einzelne Bevölkerungsgruppen einen solchen Test bekommen. Für die restlichen Bürger soll nach diesem Vorhaben der PCR-Test, der zumeist auf einen positiven Schnelltest folgt, mit einem weiteren Schnelltest ersetzt werden. Der Holzgerlinger Apotheker Björn Schittenhelm steht diesen neuen Regelungen kritisch gegenüber: Die Testkapazitäten seien im Landkreis Böblingen noch nicht ausgelastet. Sein oberstes Ziel ist es, eine Priorisierung zu vermeiden und stattdessen die PCR-Testkapazitäten hochzufahren. Unserer Zeitung hat er erklärt, warum.

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