Küche, Ess-, Wohn- und Schlafzimmer in einem: Eine italienische Gastarbeiter-Familie Mitte der 60er-Jahre. Foto: Erika Sulzer-Kleinemeier

Der Sindelfinger Bernardino Di Croce ist ein widerborstiger, stets politisch denkender Deutsch-Italiener. Jetzt hat er sein viertes Buch geschrieben über „Giuseppina“ – die Lebensgeschichte einer Gastarbeiterin.

Woher komme ich, wo gehöre ich hin? Was ist meine Heimat, was meine Identität? Es gibt Kinder von ehemaligen „Gastarbeitern“, die zweite, dritte oder vierte Generation, die treibt diese Frage nicht mehr um. Oder war nie eine. Bei Bernardino Di Croce ist das anders. Den 79-jährigen Sindelfinger, der seit über 60 Jahren in Deutschland lebt, hat das Thema „Migration und Integration“ nie losgelassen. Drei Bücher hat der Vorsitzende des gleichnamigen Vereins dazu schon veröffentlicht. Jetzt hat er ein viertes geschrieben: „Giuseppinas Geschichte“ heißt es. Untertitel: „Ehefrau, Mutter, Gastarbeiterin: Auf der Suche nach Anerkennung.“ Anerkennung, die doch jeder sucht.

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