Esrah Ugurlu überzeugt im Theaterhaus als Klimaschützerin. Foto: /Regina Brocke

Starkes Stück: In der neuen Schauspielproduktion des Theaterhauses, „Wer lange wartet, stirbt“, gehört die Bühne einer jungen Klimaaktivistin.

Ja, warum eigentlich? Warum ist es offenbar einfacher, sich das Ende der Welt vorzustellen als das Ende des Kapitalismus? Eine der klugen Fragen, die die neue Produktion des Schauspielensembles des Stuttgarter Theaterhauses stellt. „Wer lange wartet, stirbt“ heißt das Debütstück der jungen Autorin Karina Wasitschek, das jetzt im Stuttgarter Theaterhaus in der Regie von Katja Schmidt-Oehm und Brigitte Luik Premiere hatte.

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