Wie können Lastwagenfahrer ihre automatisierten Trucks am besten bedienen? Mit einer Virtual-Reality-Brille wird das ausprobiert. Foto: Simon /e

Die Deutschlandzentrale von Akka liegt gleich neben dem Sindelfinger Mercedes-Werk. Kunden hat der Entwicklungsdienstleister allerdings auch außerhalb der Autobranche. Ein Einblick in das Unternehmen mit knapp 4000 Mitarbeitern in Deutschland.

Sindelfingen - In einer großen Halle auf dem Sindelfinger Flugfeld steht ein ungewöhnlicher Mercedes-Transporter. Wer die seitliche Schiebetür öffnet, erblickt einen Sitz, der gegen die Fahrtrichtung eingebaut ist. Davor ein Lenkrad, unten ein Gaspedal, drum herum viel Computertechnik. Wer auf dem Sitz Platz nimmt und eine wuchtige Virtual-Reality-Brille aufsetzt, kann eine simulierte Fahrt mit einem Lastwagen über eine Autobahn unternehmen. Der Entwicklungsdienstleister Akka steuert mit diesem Transporter Autobahnraststätten an, wo Trucker im rollenden Testlabor Platz nehmen und ausprobieren, wie ihr Arbeitsplatz und das Bediensystem im Zuge der zunehmenden Automatisierung des Fahrens am besten gestaltet werden sollte.

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