Sie muss gehen, hört aber nicht auf: die Mezzosopranistin Helene Schneiderman Foto: Reiner Pfisterer

„Ich spiele und singe mit der Seele“: 38 Jahre lang hat die Mezzosopranistin Helene Schneiderman das Profil der Staatsoper Stuttgart mit geprägt. An diesem Montag (4. Juli) verabschiedet sie sich mit einer ihrer Paraderollen: der Marcellina in Mozarts „Figaro“.

Sie war Carmen, Cherubino, Prinz Orlofsky, Hänsel, Dorabella, Penelope. Von Stuttgart aus hat die gebürtige US-Amerikanerin Helene Schneiderman international Karriere gemacht: als Sängerin mit Kontur, Charakter und großer Bühnenpräsenz.

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