Die Sache ist gegessen: Spätestens mit dem 2:0 in Überzahl durch Endrit Syla (re.) war die Vorentscheidung gefallen. Foto: Eibner/

Der VfL Sindelfingen hat als einziger Fußballverein aus dem Kreis Böblingen die dritte Runde im WFV-Pokal erreicht. Nach Anlaufschwierigkeiten gab es einen 4:0-Sieg beim SV 03 Tübingen. Der Knackpunkt ereignete sich direkt nach der Pause.

In den ersten 45 Minuten der zweiten Runde im WFV-Pokal hatte Fußball-Verbandsligist VfL Sindelfingen ein paar Probleme beim SV 03 Tübingen. „Es war klar, dass wir hier nicht herfahren und dann bei einem Landesligisten einen ruhigen Nachmittag erleben“, hatte Trainer Roberto Klug seine Truppe gewarnt. Nach der Pause jedoch wurde die Partie beim 4:0-Auswärtssieg zu einer standesgemäßen Angelegenheit. „Das Ergebnis geht auch in der Höhe völlig in Ordnung“, so Klug. „Die Jungs machen viel Laune und haben alle Potenzial.“

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