Nicht glücklich über die geringe Resonanz der Vereine aus dem Kreis Böblingen: Michael Spörer, Vorsitzender des Bezirks Stuttgart Foto: Oliver Jacobi

Gar nichts zu sagen – oder komplett fernzubleiben – ist auch ein deutliches Statement. So darf die geringe Teilnehmerzahl der Fußballvereine aus dem Kreis Böblingen an einem ersten Infoabend mit Stuttgarter Funktionären im Hinblick auf den neuen Bezirk Stuttgart/Böblingen als ein weiteres Zeichen der Ablehnung verstanden werden.

Mit einer solch geringen Resonanz der über 40 betroffenen Fußballvereine aus dem Kreis Böblingen hatte niemand gerechnet. Gerade einmal 14 von ihnen folgten der Einladung der Bezirke Böblingen/Calw und Stuttgart zum ersten gemeinsamen Austausch, bevor dank der Strukturreform zur Saison 24/25 der neue Bezirk Stuttgart/Böblingen entsteht.

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