Der für Katastrophenschutz zuständige Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat sich ein Bild von den Schäden gemacht. Foto: dpa/Thomas Frey

Der Bundesbehörden-Chef Armin Schuster sieht die Länder in der Pflicht. Bundesinnenminister Horst Seehofer kündigte eine Aufarbeitung der Vorgänge an.

Berlin - Nach der Flutkatastrophe mit bisher mehr als 160 Todesopfern sowie hunderten Verletzten und Vermissten steht steht die Frage im Raum, ob das Ausmaß der Tragödie hätte verhindert werden können. Warnungen der Meteorologen und des europäischen Hochwasser-Warnsystems wurden nach Ansicht von FDP-Fraktionsvize Michael Theurer nicht rechtzeitig an die Bevölkerung weitergegeben, weshalb er ein „Systemversagen“ sieht: Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) habe nicht die nötigen Schlüsse aus dem fehlgeschlagenen Warntag 2020 gezogen.

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