Auch Carolin Kebekus holt mit ihrer Show einen Grimme-Preis. Foto: WDR/Ben Knabe

Edlere TV-Lorbeeren als die Grimme-Preise gibt es hierzulande nicht. Dieses Jahr gehen fast alle Auszeichnungen an öffentlich-rechtliche Sender. Immerhin, die bieten Flotteres als früher.

Marl - Die gute Nachricht: Die Gewinner von Deutschlands wichtigstem Fernsehlorbeer, den 16 Grimme-Preisen, sind verkündet worden – und man muss mit der Jury überhaupt nicht einer Meinung sein. Das musste man zwar noch nie seit der ersten Verleihung der vom Deutschen Volkshochschul-Verband 1964 gestifteten undotierten Grimmes. Aber in manchem Jahr konnte man sich auf die Schnelle kaum an etwas anderes erinnern als an das, was die Jury noch mal für einen Moment ins Bewusstsein holte. Die Hervorbringungen der Privatsender waren kategorisch indiskutabel, die öffentlich-rechtlichen Produktionen in solider Routine festgefressen oder in Nischen versendet worden.

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