Monatelang hat Guillermo de Lucca Villacis an der Maske gearbeitet. Foto: Eibner/Jürgen Binias

Das Monument „die Maske“ schmückt jetzt den Ottoschen Garten in Herrenberg. Geschaffen hat die Stele Guillermo de Lucca Villacis.

Herrenberg - Man kann einen Park als künstliche Landschaft oder selbst als Kunstwerk verstehen. Wohl deswegen ist jeder Park auch ein Ort, an dem man sich gern mit Kunst auseinandersetzt. Natürlich nur, wenn die Kunst auch vorhanden ist. Bisher war das im Ottoschen Garten in Herrenberg nicht der Fall. Dieses Manko spürte besonders Stephan Büchting, der ein Mitglied der verzweigten Stifterfamilie der Carl-Ernst-Büchting-Stiftung ist und deren Stiftungskapital von der Saatgut-Firma KWS-Saat stammt. Dieser Stiftung war es 12 000 Euro wert, im Ottoschen Garten hinter dem evangelischen Gemeindehaus in Herrenberg ein Kunstwerk aufzustellen.

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