Schüler einer Lernbrücke Foto: dpa

Ein groß angelegtes Förderprogramm soll den Lernrückstand der Schüler lindern. Kritiker bezweifeln, dass das für alle reicht.

Stuttgart - Die Namen klingen ja schon mal dynamisch. Bridge the gap, also überbrücke die Lücke, Lernbrücke und Rückenwind heißen die Programme, die in Baden-Württemberg helfen sollen, die coronabedingten Lernlücken der 1,5 Millionen Schüler zu schließen. Für Bridge the gap hat das Land 600 Lehramtsstudierende ab dem vierten Semester angeworben, die an 258 von insgesamt 4500 Schulen im Land mit je vier Förderstunden pro Woche Schülern helfen sollen, ihre Lernrückstände aufzuarbeiten. Je Zeitstunde bekommen sie dafür 15 Euro bezahlt. Die ersten Studenten haben laut Kultusministerium in dieser Woche mit ihrer Arbeit begonnen. An den meisten anderen Standorten soll das Programm in der kommenden Woche starten.

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