Rafael Rojas als Nerone (rechts) und Svetlana Aksenova als Asteria Foto: Bregenzer Festspiele/Karl Forster

Die Bregenzer Festspiele eröffnen mit der Ausgrabung von Arrigo Boitos Oper „Nerone“ im voll besetzten Festspielhaus.

Bregenz - Draußen ist alles groß: Bilder, Gefühle, die Bühne, der See. Der riesige Kopf des Narren ist schon von Weitem zu sehen – auf der Bregenzer Seebühne wird nach einem Jahr Coronapause Philipp Stölzls Erfolgsinszenierung von Giuseppe Verdis „Rigoletto“ von 2019 wiederaufgenommen. Sie ist Aushängeschild und Haupteinnahmequelle des Festivals. Drinnen im Festspielhaus geht’s meist um Kleineres, Spezielleres, oft auch um kaum Bekanntes. Dass die Opern-Ausgrabung dort jetzt auch ein ziemlich buntes Spektakel ist, passt allerdings ins Bild: Die Bregenzer Festspiele präsentieren sich 2021 als fast ungetrübte Post-Pandemie-Utopie, zwar mit 3-G-Kontrolle am Einlass, ansonsten aber mit voll besetzten Zuschauerreihen, in denen keine Maskenpflicht mehr herrscht. Und drum herum tobt der Touristenrummel am Bodensee.

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