Stefan Mager, Lehrer an der Hochschule, Petra Walz, Ehrenamtliche bei „Flüchtlinge und wir“, Yasemin und Ismail T., Stefanie Wahle-Hohloch, Lehrerin an der Hochschule, Martin Rathgeb, der Leiter des Institutsbereichs Ausbildung und sein Stellvertreter Karlheinz Lachstädter (von links) kommen ins Gespräch. Foto: Stefanie Schlecht

Welche Berührungspunkte haben Polizisten und Migranten? Mit welchem Wissen geht man aufeinander zu? Absolventen der Polizeihochschule Herrenberg kommen ins Gespräch mit Geflüchteten, die Schlimmes erlebt haben. Ein besonderer Austausch, der aber auch Grenzen offenbart.

Ismail und Yasemin T. stehen am Eingang der Hochschule für Polizei in Herrenberg. Es ist das erste Mal, dass das Ehepaar mit der Polizei in Deutschland in Kontakt kommt. Der Lehrer und seine Frau, die denselben Beruf hat, leben in Sindelfingen und sind Teil einer Gruppe von Geflüchteten aus dem Herrenberger Verein „Flüchtlinge und wir“, die sich bereit erklärt hat, mit der Abschlussklasse des Ausbildungsstandorts ins Gespräch zu kommen.

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