Mit Muckis und Köpfle Motorkutschen gebaut: Daimler-Arbeiter in den 20er-Jahren. Foto: Stadtarchiv Sindelfingen

Noch ist es fast ein Jahr hin, doch die Museen arbeiten schon an einer großen Ausstellung zu „Sindelfingens Weg in die Moderne 1918 bis 1932“. Die Kulturhistorikerin Michaela Bautz hat intensiv recherchiert, setzt aber auch auf die Hilfe der Bevölkerung.

Im Fernsehen waren sie schon als Serie ein Quotenhit schlechthin: Die „Goldenen Zwanziger“. Schampus in Strömen und laszives Leben einerseits, nackte Not und schaler Alltag andererseits: Der Kontrast, den man den „Roaring Twenties“ nachsagt, macht zugleich auch seine Faszination aus. Doch nicht nur in Berlin spielte damals die Musik. Auch Sindelfingen bekam einen Teil dieses Glanzes, dieser Aufbruchsstimmung ab. Darauf will ein neues Projekt des Stadtmuseums hinweisen: „Eine neue Zeit ist angebrochen – Sindelfingens Weg in die Moderne 1918 bis 1932.“

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