Das „bedrohliche“ Tier in einem Krakauer Wohngebiet stellte sich als vergammeltes Croissant heraus (Symbolbild). Foto: Wikipedia commons/Sundar1/CC BY-SA 3.0

Alarmstufe Rot für den Tierschutzverein Krakau: In einem Wohngebiet ist ein mysteriöses Wesen gesichtet worden. Das vermeintlich gefährliche Tier stellte sich . . . als vergammeltes Croissant heraus.

Krakau - Gebäck des Grauens: Im polnischen Krakau hat eine Frau wegen eines vermeintlich gefährlichen Tieres den Tierschutzverein alarmiert. Das auf einem Baum lauernde „mysteriöse“ Wesen habe sich vor Ort jedoch als Croissant entpuppt, teilte der Krakauer Tierschutzverein auf Facebook mit.

Die Frau hatte sich demnach an den Verein gewandt, da das angebliche Tier seit zwei Tagen in einem Fliederbaum vor ihrem Haus saß. 

„Tier“ ohne Beine noch Kopf

„Die Menschen öffnen ihre Fenster nicht, weil sie Angst haben, dass es in ihr Haus kommt“, sagte die verzweifelte Anruferin demnach. Die Tierschützer nahmen zunächst an, dass es sich um einen Raubvogel handeln könnte.

Die Anruferin ging eher von einem Leguan aus. Bei ihrem Eintreffen stellten die Tierschützer zu ihrer Verblüffung dann fest, dass das Tier weder „Beine noch einen Kopf“ hatte und es sich vielmehr um ein Croissant handelte.

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