Zwölf der 29 SG-Treffer gingen auf das Konto von Lea Neubrander (am Ball): H2Ku ist im Rückraum zu sehr auf ihre Torgefahr angewiesen. Foto: Eibner/Tobias Baur

Jetzt sind es schon acht Spiele ohne einen einzigen Punkt. Die Zweitliga-Handballerinnen der SG H2Ku Herrenberg unterlagen auch dem ESV Regensburg und stecken weiterhin tief in der Krise.

Erneut ist der Befreiungsschlag für die Zweitliga-Handballerinnen der SG H2Ku Herrenberg ausgeblieben. Gegen einen cleveren ESV Regensburg unterlag das Team von Trainer Hans Christensen in eigener Halle mit 29:32 (14:16). Dabei überzeugte die Mannschaft kämpferisch, doch spielerisch unterliefen den Kuties immer wieder leichte Fehler.

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