Aus Krankenhaus verwiesen

Alkoholisierter 23-Jähriger mit Schreckschusswaffe.

Artikel vom 19. Januar 2021 - 13:12

LEONBERG (red). Polizeibeamte des Polizeireviers Leonberg wurden am Dienstag gegen 3.20 Uhr zu einem Vorfall am Krankenhaus Leonberg hinzugezogen, nachdem ein offensichtlich alkoholisierter 23-Jähriger sich nicht an die Corona-Vorschriften halten wollte und des Gebäudes verwiesen werden musste. Im Gespräch mit dem jungen Mann stellte sich dann heraus, dass er den Mercedes eines Freundes gefahren hatte. Ein Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht einer erheblichen Alkoholisierung. Während der polizeilichen Maßnahmen fiel den Beamten auf, dass der 23-Jährige eine Schreckschusswaffe mit sich führte. Die Polizisten beschlagnahmten die Waffe und den Führerschein des Mannes. Er musste sich auch einer Blutentnahme unterziehen. Er muss sich nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr und illegalen Führens einer Schusswaffe verantworten.

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