IKEA Sindelfingen unterstützt Christliches Jugenddorfwerk in Stuttgart

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    Auch bei der Spendenübergabe wurde die Hygieneregeln streng beachtet (von links): Dhana Quiskamp und Alisa Berberich vom CJD Stuttgart sowie IKEA-Vertreter Philipp Mang Foto: red

Artikel vom 14. Mai 2020 - 18:00

SINDELFINGEN/STUTTGART (red). Mit dem Soforthilfe-Programm "Wir packen das gemeinsam" stellt IKEA aus Anlass der Corona-Krise deutschlandweit Sachspenden in Höhe von 1,5 Millionen Euro zur Verfügung. Philipp Mang, Marketing-Spezialist von IKEA Stuttgart, übergab Einrichtungsgegenstände im Gesamtwert von rund3000 Euro an Alisa Berberich und Dhana Quiskamp vom Christlichen Jugenddorfwerk (CJD) Stuttgart.

"Das Wohl von Kindern und Jugendlichen liegt IKEA besonders am Herzen", erklärt Mang. "Gerade jetzt ist es wichtig, dass wir dafür sorgen, dass sie sich besonders wohlfühlen in ihrem eigenen Zuhause. Daher freuen wir uns, das Team des CJD in Stuttgart mit Sachspenden unterstützen zu können. Auf diese Weise wollen wir den schwierigen Alltag der Jugendlichen ein klein wenig besser machen."

Am Standort in Stuttgart-Feuerbach hat sich das CJD, das sich auch als "Die Chancengeber" bezeichnet, auf die Förderung und Begleitung junger Menschen im Autismus-Spektrum spezialisiert. Auch während der Krise ist das Team für diese Jugendlichen rund um die Uhr da. Gerade sie und ihre Angehörigen sind durch den Wegfall der Schulzeit besonders belastet. Mit den Spenden soll nun eine weitere Wohngruppe im Jugendwohnheim geschaffen werden.

200 Einrichtungen profitieren von Soforthilfeprogramm

Das Soforthilfeprogramm von IKEA richtet sich insbesondere an Krankenhäuser, Not- und Gemeinschaftsunterkünfte, die aufgrund der aktuellen Situation zusätzlichen Bedarf haben.

Seit dem Start des Programms sind über 200 Einrichtungen in ganz Deutschland unterstützt worden: mit Kühlschränken und Möbeln für Behelfskrankenhäuser über Bastel- und Spielmaterialen für benachteiligte Kinder oder Einrichtungslösungen für Obdachlosenunterkünfte bis hin zu Geschirrsets für einen entsprechend erhöhten Hygieneaufwand.