Schauen, wie die Bilder laufen lernen

Keysight Technologies zeigt in einem Workshop, wie man ein Hightech-Daumenkino baut

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    Forschernachwuchs bei der Arbeit. Der Experimentierspaß von Keysight Technologies erfreut sich großer Beliebtheit. Foto: red

Artikel vom 14. August 2018 - 15:00

BÖBLINGEN (red). Der Experimentierspaß für Kinder bei Keysight Technologies, dem Unternehmen für Elektronische Messtechnik, befasst sich dieses Mal mit der Konstruktion eines Praxinoskops - einer technischen Weiterentwicklung des Daumenkinos und Vorläufer der Kinematographie.

45 Mädchen und Jungen im Alter von 10 bis 13 Jahren, darunter Kinder von Mitarbeitern sowie deren Freundinnen und Freunde, erproben ihre handwerklichen Fertigkeiten bei der Konstruktion eines Praxinoskops und werden nebenbei über viel Wissenswertes zum Thema Filmtechnik aufgeklärt. Die Betreuer des Workshops, allesamt Keysight-Mitarbeiter, gehen dabei geduldig auf die vielen Fragen der jungen Forscherinnen und Forscher ein und sind überdies bei dem Aufbau des Praxinoskops behilflich, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Illusion der bewegten Bilder erzeugt dabei eine ganz eigene Faszination und zieht die Mädchen und Jungen in ihren Bann.

"Es ist immer wieder erstaunlich mit welchem Feuereifer die Kinder ans Werk gehen. Die Wissbegierde kennt dabei keine Grenzen und fordert unsere Keysight-Volunteers in allen erdenklichen Themenbereichen", so Gertrud Teutsch von der Ausbildungsabteilung. "Der konstant rege Zulauf unserer Experimentierspaß-Reihe bestätigt unser langjähriges Angebot und wir sind uns sicher, hier einen wichtigen Beitrag für die Vermarktung der MINT-Themenbereiche zu leisten. Als Technologieunternehmen ist uns die Förderung und Entwicklung naturwissenschaftlich interessierter Kinder und Jugendlicher ein wichtiges Anliegen."

Die Keysight-Mitarbeiter besuchen auch Schulen

Abgesehen von den Inhouse-Veranstaltungen, die zwei Mal im Jahr am deutschen Hauptsitz des Technologieunternehmens in Böblingen stattfinden, sind die Keysight-Volunteers auch regelmäßig an den Schulen in der Region, aber auch außerhalb dieser Grenzen, wie etwa in Nagold oder Pforzheim, tätig. 24 thematisch unterschiedliche Experimentierkästen stehen dabei zur Auswahl. Insgesamt profitieren mehr als 1000 Schülerinnen und Schüler pro Jahr von diesem Programm.