BöSis weiter eine Heimmacht - BöSi-Frauen Erste - Leonberg/Eltingen bleibt an Spitze - Kantersieg für H2Ku - Kuties raus aus dem Pokal

von Michael Schwartz

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    In Torlaune: Sascha Marquardt traf achtmal beim Kantersieg der SG H2Ku Herrenberg - Foto: Eibner

Auf ihre Heimspiele in der Handball-Württembergliga kann sich die HSG Böblingen/Sindelfingen verlassen. Gegen BBM Bietigheim II kam sie zu einem 31:25-Erfolg.

Artikel vom 07. Oktober 2018 - 10:15

KREIS BÖBLINGEN. Dabei sah es zur Pause gar nicht so gut aus, 13:15 lagen die BöSis da hinten. Doch angeführt vom siebenfachen Torschützen Ingo Krämer und Frederik Todt (6) machten sie aus dem 2-Tore-Rückstand nach der Pause innerhalb von 17 Minuten eine 6-Tore-Führung - 24:18. Damit war der Drops gelutscht.

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Tabellenführer bleibt weiterhin der SV Leonberg/Eltingen, der auch beim TSV Alfdorf/Lorch gewann und damit 10:2 Punkte aufweist. Überragender Mann beim jüngsten 26:23-Auswärtserfolg: Chris Auer mit seinen elf Treffern und einer 100%igen Siebenmeterquote. Ebenfalls beeindruckend: Nach 36 Minuten waren die Gäste eigentlich mit vier Treffern zurückgelegen, bewiesen aber tolle Moral.

In der Baden-Württemberg-Oberliga kam die SG H2Ku Herrenberg zu einem ungefährdeten 39:25-Sieg über Schlusslicht SV Remshalden. Die gesamte Mannschaft präsentierte sich in Spiellaune, besonders treffsicher war Sascha Marquardt (8).

Super läuft es derzeit bei den Frauen der HSG Böblingen/Sindelfingen. Die fuhren beim klaren 28:15 gegen den TV Flein den vierten Sieg im vierten Spiel ein und grüßen in der Tabellen von ganz oben. Andrea Dieterle (5) sowie Zana Turkalj, Sarah Kayser, Julia Leibfried und Kristina Maurer (je 4) waren für 21 der 28 Tore verantwortlich. Außerdem trafen vier weitere Spielerinnen.

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Keine guten Nachrichten hingegen von den Frauen der SG H2Ku Herrenberg, denn die flogen im DHB-Pokal in der zweiten Runde bei Klassenkamerad TG Nürtingen raus. 21:25 hieß es am Ende nach schlechter Leistung, schon zur Halbzeit (6:12) waren die Kuties deutlich im Hintertreffen.

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