Anzeige

Kleines Geschenk für Neueinsteiger

Fußball: Erster Bambini-Spieltag

Artikel vom 19. September 2018 - 13:42

KREIS BÖBLINGEN (red). "Willkommen beim Fußball" - so lautet das Motto des ersten Bambini-Spieltags in der neuen Saison. Das Motto wurde bewusst gewählt, schließlich sind nach den Sommerferien viele Kinder neu in die Vereine eingetreten. Dies gilt insbesondere für fünf- und sechsjährige "Bambini", so nennt der Württembergische Fußballverband seine jüngste Altersklasse (Jahrgang 2012 und jünger).

Der Verband und seine Vereine freuen sich über die Neuzugänge und wollen die jüngsten Kicker mit einem Geschenk auf die Reise durch ihre erste Spielzeit schicken. Im Bezirk Böblingen/Calw findet der erste Bambini-Spieltag am Samstag auf den Sportplätzen von FC Gärtringen und SV Gültlingen statt, Beginn ist vormittags um 9 Uhr und nachmittags um 13.30 Uhr.

Kinder, die bereits im Verein Mitglied sind, wurden über die offizielle Meldung ihrer Mannschaften zum Spielbetrieb der neuen Saison für Spieltag eins berücksichtigt. Jungen und Mädchen, die sich noch keinem Verein angeschlossen haben, können sich bei Bezirksjugendleiter Roland Ungericht, aus Ebhausen unter der Mailadresse roland.ungericht@t-online.de für "Willkommen beim Fußball" anmelden. Kurzfristig Entschlossene dürfen auch ohne Anmeldung mitmachen. "Dieser offene Zugang ist uns wichtig", erklärt Helmut Ebermann, im Verbandsjugendausschuss für den Kinderfußball zuständig. "Es geht darum, noch unentschlossenen Kindern, die sich noch für keine Sportart entschieden haben, an diesem Tag die Möglichkeit zu geben, Fußball auszuprobieren." Während den Veranstaltungen findet außerdem für alle Trainer und Betreuer eine Schulung mit Infos zum Bambini-Spielbetrieb statt.

"Fußball ist für Kinder ein toller Sport", betont Bezirksjugendleiter Roland Ungericht noch einmal. Das freie Spielen, das Klarkommen mit dem Ball, sich mit Gleichaltrigen messen und das Toreschießen bilden die Basis für den Spaß am Fußball. "Es soll kindgerecht trainiert, aber auch kindgerecht gespielt werden, so will es unsere Philosophie", so die beiden Instruktoren im Bezirk, Walter Rinderknecht und Carsten Gaiser. Die Spielform "3 gegen 3" auf vielen kleinen Feldern bietet dafür größtmögliche Flexibilität. "Unglaublich, wie viele Kinder sich gleichzeitig auf einem Rasenplatz, wo üblicherweise elf gegen elf spielen, austoben können", so Ungericht.

Verwandte Artikel