SV Böblingen erledigt Pflichtaufgabe - Gärtringer Zwischenhoch vorbei - Holzgerlingen peinlich - Gechingen und Maichingen punkten auswärts

Von Michael Schwartz

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    Schöner Schlusspunkt: Daniel Knoll (li.) verwandelte einen Freistoß zum 3:0 herrlich direkt - Foto: Michael Schwartz

Der SV Zimmern hatte mit einem 7:1 gegen Young Boys Reutlingen in der Fußball-Landesliga, Staffel III, vorgelegt. Im Rennen um Platz zwei zog die SV Böblingen einen Tag später nach und besiegte den SV 03 Tübingen mit 3:0. Der Rückstand beträgt damit weiter fünf Zähler.

Artikel vom 15. April 2018 - 19:55

KREIS BÖBLINGEN. Eine Halbzeit lang warteten die Gastgeber vergeblich auf den Büchsenöffner, dann traf Fabian Schragner nach einer Ecke zum 1:0 (62.). Per Foulelfmeter sorgte Besim Ramadani für die Vorentscheidung (78.) , Daniel Knoll machte mit einem tollen Freistoß den Deckel drauf (90.+2).

Das kurze Zwischenhoch des FC Gärtringen scheint schon wieder vorbei zu sein. Gegen den Vorletzten SpVgg Freudenstadt setzte es eine peinliche 0:2-Heimschlappe. Entscheidend waren wohl die Minuten vor der Pause, denn da legte das Auswärtsteam aus dem Schwarzwald doppelt vor. Robert Ruoff verwandelte einen Elfmeter (39.), Fabio Weimer setzte gleich noch einen obendrauf (43.). Dabei blieb es. Zu allem Überfluss sah Gärtringens Mousa El Arkoubi auch noch die Gelb-Rote Karte (79.).

Noch blamabler agierte die SpVgg Holzgerlingen beim SV Seedorf. Es setzte eine 0:1-Niederlage beim Tabellenletzten, nachdem man in der Vorwoche noch den Spitzenreiter Nagold besiegt hatte. Johannes Wernz erzielte für die Gastgeber das Tor des Tages (49.).

Der GSV Maichingen kam zu einem 1:1 beim FC Holzhausen, womit die Kicker aus dem Allmend den Gegner auf Distanz hielten. Janik Michel - wer sonst? - brachte die Hausherren in Front (48.), Marcel Pross glich aus (61.).

Die SF Gechingen standen ganz kurz vor einem ganz wichtigen Dreier gegen den SV Nehren, mussten aber noch das 1:1 beim SV Nehren einstecken, was dann auch der Endstand war. Florian Gehring brachte die Gäste in Front (71.), in der 84. Minute ertönte dann ein verhängnisvoller Pfiff - Elfmeter. Benedikt Rammeiser ließ sich diese Gelegenheit nicht entgehen.

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