Zukunftsmusik und große Namen

Artikel vom 27. Januar 2020 - 17:48

WEIL DER STADT (red). Die Reihe Klassik im Klösterle wird 2020 ein außergewöhnliches Programm präsentieren, bei dem sowohl junge Künstler unter dem Label "Zukunftsmusik" als auch weltberühmte Musiker mit Werken von Beethoven und Brahms bis hin zu Ravel und Mussorgsky in Weil der Stadt zu Gast sein werden.

Im ersten Konzert am Samstag, 14. März, wird mit Sophie Dervaux die Solo-Fagottistin der Wiener Philharmoniker auftreten, deren Karriere sich rasant entwickelt und die in Sälen wie der Londoner Royal Albert Hall und der Berliner Philharmonie auftritt. Beim zweiten Konzert am 16. Mai wird das Fauré Quartett ins Klösterle kommen. Das international führende Klavierquartett bringt mit seinem Arrangement von Mussorskys "Bildern einer Ausstellung" ein in dieser Besetzung nie dagewesenes Werk nach Weil der Stadt.

Am 25. Juli ist der gefeierte Pianist Lars Vogt gemeinsam mit seiner Frau Anna Reszniak, Konzertmeisterin der Nürnberger Philharmoniker, zu Gast. Er will Ludwig van Beethoven zu dessen 250. Geburtstag würdigen. Vogt spielte mit einigen der weltweit wichtigsten Orchestern (einschließlich Berliner und New Yorker Philharmoniker). Am 17. Oktober wird take5 zu hören sein - junge Musiker der Musikhochschule Stuttgart, die gemeinsam mit ihren Professoren einen Brahms-Abend gestalten werden. Das letzte Konzert 2020 gibt am 28. November Moritz Winkelmann - seit 2019 Künstlerischer Leiter der Reihe.

Unter tickets@klassikimkloesterle.de sind Karten und Abonnements erhältlich.

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