Eröffnungsparty im neuen Sindelfinger Nachtclub Benny Blanko

Zwischen Hip-Hop und Party-Schlager

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Artikel vom 18. September 2019 - 17:30

SINDELFINGEN. "Schluss. Ende. Aus!", hieß es im Mai diesen Jahres für das Pio-Nachtlokal im Untergeschoss des Stern-Centers in Sindelfingen. Doch vorbei ist es noch lange nicht mit dem Nachtclub. Heute, am 19. September, um 21 Uhr knallen die Korken, wenn es heißt "Benny Blanko ist da".

Bis die Eröffnungs-Party am Abend steigt, hat das Team alle Hände voll zu tun. Frank Beck, der Betriebsleiter des neuen Clubs, rechnet mit über tausend Gästen heute Abend zur Eröffnung. Etwa 1300 Leute passen stehend hinein.

"Aber wir hatten in diesen Räumen auch schon mehr als 1300 Feierlustige", sagt Beck, der bereits bei den Benny Blanko Vorgängern Alpenmax, Maxx2 und Pio Betriebsleiter war.

Alpenmax war die erste Disco in Becks Hand - der musikalische Schwerpunkt lag damals auf Party-Schlagern. Kurz darauf kam ein zweiter Musikbereich hinzu, und das Lokal wurde zum Maxx2. Nach dem das Tanzlokal wegen eines Wasserschadens geschlossen werden musste, eröffnete 2015 das Pio in den renovierten Räumen. Doch nach knapp vier Jahren schlossen die Türen erneut. "Ich weiß, es ist kaum zu glauben, aber wir hatten einen weiteren Wasserschaden", erzählt Beck.

Seit Mai haben der Geschäftsführer Meric Arlsan, Frank Beck und sein Team das Lokal komplett umgebaut und neu gestaltet. Es geht zurück zu den Ursprüngen des Tanztempels: "Viele unserer Gäste haben das urige und gemütliche aus dem Alpenmax vermisst", erklärt er. "Jetzt folgen wir dem Wunsch der Leute und bieten wieder eine Ski-Alpenhütte an." Der Stadl hat nun mittwochs offen, donnerstags der Black-Musik-Bereich und Freitag und Samstag geht die Party in beiden Räumen.

Nach der Eröffnung am Donnerstag folgt am Freitag der "Mädelsabend" und am Samstag "Sindelfingens beste Partynacht". Früher hatte der Club an sechs Tagen die Woche geöffnet. "Wir wollen das wieder versuchen und schaffen mit dem Stadl eine gemütliche Kneipen-Atmosphäre", sagt Frank Beck.

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