Fördermittel für Musikschulen

Politik stellt Hilfen in Aussicht

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    Musik trifft Politik (v. l.): Nemeth, Nau, Eisenmann, Gentges und Kropf

Artikel vom 20. Juli 2019

KREIS BÖBLINGEN (red). Kürzlich haben sich die beiden Musikschulleiter Markus Nau (Sindelfingen) und Rainer Kropf (Böblingen) am Rande der letzten Plenarsitzung vor der Sommerpause im Landtag von Baden-Württemberg mit Paul Nemeth (MdL) getroffen. Nau und Kropf vertreten als Sprecher die Region 2c der Musikschulen im Landesverband der Musikschulen Baden-Württembergs. Das sind außer Stuttgart, Böblingen und Sindelfingen noch Herrenberg, Waldenbuch, Schönaich, Weil der Stadt, Renningen und Leonberg.

In dem Gespräch, zu dem auch noch Marion Gentges, die Präsidentin des Landesverbandes der Musikschulen, gekommen war, ging es um die Kampagne der Musikschulen, die Höhe der Landesförderung der Musikschulen um 2,5 Prozent auf dann 12,5 Prozent zu erhöhen. Nemeth wurde von dem "Musikschultrio" mit Argumenten und Hintergrundinformationen versorgt und äußerte sich vorsichtig optimistisch, wobei die aktuellen Wirtschaftsdaten zu berücksichtigen seien.

Ebenfalls als positives Signal werten Nau und Kropf die Tatsache, dass am Ende des gut vierzigminütigen Gespräches Kultusministerin Eisenmann, in deren Ressort die Musikschulförderung angesiedelt ist, zur Runde stieß und sich die Zeit für ein gemeinsames Bild nahm.

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