• Herrenberg erwägt dem Aktionsbündnis Seebrücke für Flüchtlinge beizutreten, die aus Seenot gerettet wurden

    "Ja" sagt das Herz - "Nicht leistbar" der Verstand

    Herrenberg HERRENBERG. Soll die Gäustadt dem Aktionsbündnis Seebrücke beitreten und Herrenberg damit zum "Sicheren Hafen" werden? Darüber haben die Mitglieder des Technischen Ausschusses am Dienstag vorberaten. Endgültig entscheidet der Gemeinderat in seiner nächsten Sitzung am 18. Februar.Den Beitritt zu dem 2018 gegründeten Bündnis hatte die SPD beantragt und dabei auch gefordert, aus Seenot gerettete Flüchtlinge zusätzlich aufzunehmen. Begleitend dazu hat die im Kreis Böblingen aktive Seebrücke-Gruppe in den vergangenen Wochen über 1000 Unterschriften in Herrenberg pro Seenotrettung gesammelt und in der vergangenen Woche an Herrenbergs Ersten Bürgermeister Tobias Meigel übergeben. Am Sitzungsabend

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