• Herrenberg muss kurzfristig 130 Plätze für Obdachlose und Flüchtlinge schaffen

    Angedacht sind Anmietungen, Interimslösungen und dauerhafte Wohngebäude

    Herrenberg Die Stadt Herrenberg muss kurzfristig 130 Plätze für die Unterbringung von Obdachlosen und Geflüchteten neu schaffen. Die Stadtverwaltung schlägt hierzu einen Mix aus befristeter Anmietung, Interimslösungen und dauerhaften Wohngebäuden vor.HERRENBERG. Dieses Maßnahmenbündel stellte Bert Rudolph, Leiter des städtischen Gebäudemanagements, in der Sitzung des Technischen Ausschusses am Dienstagabend vor. Dass dieser Handlungsbedarf besteht, ergebe sich unter anderem daraus, dass eine weitere Anmietung von Gebäuden des Landkreises in der Berliner Straße nur noch bis Ende 2019 beziehungsweise 2020 möglich ist. Dort leben aktuell 90 der insgesamt 164 Personen, die sich in Herrenberg in der Anschlussunterbringung

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