Altdorfer Feuerwehr blickt auf 94 Einsätze und 902 Arbeitsstunden zurück

Bei der Jahreshauptversammlung blickt die Altdorfer Feuerwehr auf ein ereignisreiches Jahr zurück

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    Seit 65 Jahren den Altdorfer Floriansjüngern treu ergeben: Gerhard Dieterle (3.v.l.) mit seiner Ehefrau, Kommandant Christian Goy (links) und Bürgermeister Erwin Heller Foto: SDMG/Dettenmeyer

Artikel vom 20. März 2019 - 20:01

ALTDORF (red). Insgesamt 94 Einsätze hat die Freiwillige Feuerwehr Altdorf im vergangenen Jahr absolviert. Das berichtete Christian Goy bei seiner ersten Jahreshauptversammlung als Kommandant. Dabei leisteten die Floriansjünger 902 Einsatzstunden ab und verbuchten weiterhin 827 Übungsstunden auf ihrem Arbeitskonto.

Allen deutlich in Erinnerung geblieben ist das Hochwasser im Mai 2018, das die Feuerwehr zu meistern hatte. Insgesamt waren 62 Einsatzstellen in dieser Nacht des Hochwassers abzuarbeiten. Goy bedankte sich bei seinen 41 aktiven Mitstreitern und drückte Stolz für seine Truppe aus.

Demnächst soll ein in die Jahre gekommenes Löschfahrzeug durch ein geländegängiges Fahrzeug ersetzt werden. Das Problem: Es passt aufgrund seiner Höhe nicht in die Fahrzeughalle. Die Gemeinde hat jedoch einen Anbau in Aussicht gestellt, der auch mit weiteren sanitären Anlagen ausgestattet sein wird.

Durch die Vorstellung der Feuerwehr in Schulen und Kindergärten zählte die Altdorfer Jugendfeuerwehr im vergangenen Jahr auch beim Nachwuchs 24 Mitglieder. Fünf davon wechselten Anfang 2019 in die aktive Wehr und beginnen demnächst mit ihrer Grundausbildung.

Für 15 Jahre aktiven Dienst wurden Aaron Baufeld, Jürgen Henne und Günter Landau mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen in Bronze ausgezeichnet. Für 40 Jahre Dienstzeit wurde mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold Manfred Brandauer geehrt. Besondere Anerkennung gab es von Bürgermeister Heller für 60 Jahre Dienst in der Feuerwehr Altdorf für Gerhard Berner und für 65 Jahre für Gerhard Dieterle.

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