Kirche und Kultur in Breitenstein

Evangelische Kirchengemeinde setzt die Reihe LebensART fort - "Hanke Brothers" treten auf

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Artikel vom 08. Februar 2019 - 17:06

BREITENSTEIN (red). Von Sonntag, 17. Februar, bis Sonntag, 24. Februar, erwartet die Besucher im evangelischen Gemeindehaus in Breitenstein ein besonderes Programm. Goldschmiedekunst, Kabarett, Theater und Musik laden dazu ein, nachzudenken und sich am Schönen zu freuen.

Die Reihe LebensART der evangelischen Kirchengemeinde Neuweiler/Breitenstein rund um Pfarrer Götz Krusemarck will neue Einsichten und inspirierende Ausblicke bieten, interessante Begegnungen mit verschiedenen Künstlern ermöglichen und einen besonderen Gottesdienst verwirklichen. Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei.

Den Auftakt macht die Vernissage am Sonntag, 17. Februar, um 11 Uhr mit Claudia Mohr. Die Goldschmiedin von "herrlichkeiten" berichtet von ihren Werkstücken und deren Entstehung. Die Vernissage wird vom Flötisten Achim Dannecker musikalisch begleitet.

Diefseedaucher, ein feinfränkisches Konzert mit Jo Jasper, erwartet die Besucher am Dienstag, 19. Februar, um 20 Uhr. Der Tiefseetaucher ist eigentlich ein Tiefseeltaucher. Er macht sich auf die Suche, hin zum eigenen Ich. Er sucht keine Psycho-, sondern vielmehr eine Schatzkiste. Um diese zu heben, muss er ehrlich zu sich selbst werden. Das fällt schwer. Fassade geht leichter.

Am Donnerstag, 21. Februar, um 20 Uhr ist Miriam Küllmer-Vogt mit ihrem Kammer-Musical: "Bonhoeffers große Liebe . . . Die unerhörte Geschichte der Maria von Wedemeyer" zu Gast. Das Leben zweier Liebender und die Begegnung mit ihrem Lebenswerk und ihrer ungebrochenen Zuversicht stehen im Mittelpunkt

Zum Abschluss von LebensART findet am Sonntag, 24. Februar, um 10 Uhr ein Gottesdienst mit der Künstlerin Claudia Mohr in der evangelischen Georgskirche in Breitenstein statt. Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst durch die Hanke Brothers. Vielfalt, Experimentierfreude, das Ausloten neuer Grenzen, das ist das Lebenselixier der vier Brüder. Dabei gilt: Kein Auftritt ist wie der andere, kein Stück, wie man es kennt und die Instrumente spielen auch nicht immer das, was man erwartet.

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