VIDEO und FOTOGALERIE: Katastrophenschutzübung im Kreis

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    Foto: SDMG / Dettenmeyer

Am Schönbuch fand am Samstag eine gemeinsame Katastrophenschutzgroßübung der Regierungspräsidien Stuttgart und Tübingen statt. Zudem spielten die Einsatzkräfte in den Landkreisen Böblingen, Esslingen, Reutlingen und Tübingen simulierte Unglücksszenarien durch. Unter anderem war die A81-Ausfahrt bei Gärtringen von frühmorgens bis nachmittags gesperrt.

Artikel vom 16. Oktober 2017 - 12:01

KREIS BÖBLINGEN (red). Zur Unterstützung beteiligten sich Einheiten aus den Landkreisen Göppingen, Heidenheim, Hohenlohe, Ostalbkreis, Ravensburg, Rems-Murr-Kreis, dem Zollernalbkreis, dem Bodenseekreis sowie der Stadt Ulm.

Mehr als 350 Klein- und Großfahrzeuge waren im Naturpark Schoenbuch an verschiedenen Einsatzorten unterwegs. Als Rahmen dieser Übung wurde eine langanhaltende Hitzewelle angenommen. Ausgehend davon kam es beispielsweise zu lokalen Stromausfällen, Trinkwasserknappheit, gesundheitlichen Problemen bei Mensch und Tier sowie zu einem großflächigen Waldbrand. „Heißer Süden“ lautete der Name der Übung bezeichnenderweise.

Das Zusammenspiel mit Kliniken, Landwirten, Forst- und Naturschutz war wichtiger Bestandteil der Szenarien. Der Schwerpunkt lag auf der Zusammenarbeit von haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften unterschiedlicher Hilfsorganisationen bei Eintritt einer Naturkatastrophe.

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