• Stadt will selbst als Mieter auftreten

    Die Kommunen sind verpflichtet, Flüchtlingen und Obdachlosen Wohnungen zur Verfügung zu stellen. Doch in Böblingen werden die passenden Räume knapp, es besteht dringender Handlungsbedarf. Eine neue Strategie soll helfen, das Problem zu beseitigen.

    Böblingen BÖBLINGEN. Wenn groß dimensionierte Flüchtlingsunterkünfte kurzfristig auf freie Flächen gestellt werden, machen sich die Stadtverantwortlichen keine Freunde. So geschehen zum Beispiel im vergangenen Jahr in Böblingen, als für 44 Flüchtlinge dringend Wohnraum geschaffen werden musste und die Stadt deshalb einige Container an der Kremser Straße platzierte. Der Aufwand war enorm, um die Sorgen und die Empörung mancher Anwohner halbwegs wieder einzufangen. Auch bei der geplanten Flüchtlingsunterkunft im Mönchäcker in Dagersheim gab es anfangs viel Gegenwind, auch wenn der mittlerweile abgeflaut ist.Es hilft nichts: Die Stadt ist verpflichtet, denjenigen einen Wohnraum bereitzustellen, die keinen

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