• Warum Honeywell in Schönaich den Stecker zieht

    Der US-amerikanische Mischkonzern plant, seinen Standort bis zum ersten Quartal 2022 dicht zu machen. Es ist der Anfang vom Ende eines langen Kapitels Schönaicher Industriegeschichte, das einst mit dem Vorgängerunternehmen Centra-Bürkle begann.

    Schönaich SCHÖNAICH. Böblinger Straße 17 in Schönaich. Mitten in der 11 000-Einwohner-Gemeinde, zwischen Einkaufsstraßen und Wohngebiet, sitzt einer der größten Arbeitgeber am Ort. In weißer Schrift auf rotem Grund prangt der bekannte Markenname auf dem Firmenschild: Honeywell. Vielen ist das Unternehmen als Hersteller von Heiz- und Lüftungsgeräten bekannt. Doch Honeywell ist ein amerikanischer Mischkonzern mit weltweit über 110 000 Beschäftigten. Ungefähr 160 davon arbeiten derzeit noch in Schönaich. Doch damit soll es im Frühjahr 2022 vorbei sein. Honeywell gab am Dienstag den Mitarbeitern seine Pläne bekannt, den Standort aufgeben zu wollen.Bisher entwickelt und produziert das Unternehmen in der Schönbuchgemeinde

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