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ÖPNV und Wohnraum

SPD: Hostert und Gürbüz für das Regionalparlament nominiert

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    Monika Hermann, Eren Gürbüz, Jasmina Hostert (v.l.): Das Spitzen-Trio der SPD für die Regionalversammlung Foto: red

Artikel vom 23. Oktober 2018 - 10:48

KREIS BÖBLINGEN (red). Vergangenen Freitag hat die SPD im Kreis Böblingen ihre Kandidatinnen und Kandidaten für das Regionalparlament nominiert. Die Böblingerin und Kreisvorsitzende Jasmina Hostert wurde mit 95 Prozent auf Listenplatz 1 gewählt.

"Ich möchte mich dafür einsetzen, dass der ÖPNV weiterhin ausgebaut wird, so dass er für alle attraktiv, barrierefrei und bezahlbar ist", erklärte Hostert, die selbst ausschließlich den ÖPNV, vor allem die S-Bahn, nutzt. Auch für die Einführung eines flächendeckenden Sozialtickets wolle sie sich als Regionalrätin weiterhin einsetzen.

Der 26-Jährige Herrenberger Eren Gürbüz wurde ebenfalls mit 95 Prozent Zustimmung auf Listenplatz 2 gewählt. "Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum in der Region Stuttgart ist eine zentrale Herausforderung. Der Regionalplan bietet hier einen Handlungsrahmen", betonte Gürbüz.

Auch die Hermann-Hesse-Bahn wurde thematisiert. Monika Hermann aus Leonberg, die auf Listenplatz 3 gewählt wurde, hält eine Bahn-Anbindung des Kreises Calw an die Region Stuttgart für wichtig, die S-Bahn-Lösung habe dabei oberste Priorität.

Gewählt wurden weiterhin: 4. Tobias Brenner (Herrenberg), 5. Sarah Holczer (Herrenberg), 6. Axel Finkelnburg (Sindelfingen), 7. Julia Jacob (Gäufelden), 8. Manfred Ruckh (Waldenbuch), 9. Heidi Löffler (Bondorf), 10. Robin Voss (Nufringen), 11. Anna Walther (Renningen).

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