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  • Von der Schafweide zum Hightech-Areal

    Der Rauhe Kapf war jahrhundertelang ein geschichtsloser Fleck zwischen Schönaich und Böblingen

    Böblingen VON MICHAEL STÜRM BÖBLINGEN. Als vor 50 Jahren die Bagger kamen, um Böblingens Wald am Rauhen Kapf ein Stück Siedlungsgebiet abzutrotzen, machten sie sich an einem geschichtslosen Ort zu schaffen. Die Anhöhe hat bis zu diesem Zeitpunkt noch keine Menschen davon überzeugen können, sich hier niederzulassen. Zu diesem Ergebnis kommt Böblingens Stadtarchivar Dr. Christoph Florian, der sich zum 50. Geburtstag des Rauhen Kapfs auf historische Spurensuche dieses Stadtteils begeben hat.Erstmals in die Landkarten geschafft hat es der Rauhe Kapf im 19. Jahrhundert. Christoph Florian ist auf dieses Gelände in der Württembergischen Flurkarte aus dem Jahr 1830 getroffen. Vorher wurde der Name wohl nur bei

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