Von Geldregen kann keine Rede sein

Leserbrief vom 05. Juli 2019 - 18:00

Zum Leserbrief von Rudolf Springholz vom 14. Juni

Herr Springholz sagt, dass es für die Geschädigten im Erhebungsgebiet Böblingen-Nord einen Geldregen gibt. Also, fünf Millionen sind laut Herr Springholz ein Geldregen, aber es sind nur zirka 64 Prozent, bei einigen sogar nur zirka 40 Prozent oder weniger des ermittelten Schadens durch Gutachter. Mit 40 Prozent kann man nicht viel sanieren, wenn man einen wirtschaftlichen Totalschaden am Gebäude hat. Somit dies ist kein Geldregen! Bevor man über Geldregen für Geschädigte spricht, sollte man sich richtig informieren und dann der Öffentlichkeit die Informationen mitteilen.

Johann Binder, Böblingen