"Spezlwirtschaft" hoch drei

Leserbrief vom 05. März 2019 - 15:06

Zum Artikel "Der Insider macht das Rennen" vom 19. Februar über den Verkauf eines BBG-Hauses an ein Mitglied des BBG-Aufsichtsrats

Wie kann es sein, dass solch ein Objekt nicht öffentlich ausgeschrieben wird! Vielleicht hätten andere bedeutend mehr bezahlt . . .? Meiner Meinung nach ist dies ein Fall für die Staatsanwaltschaft. Zu der Frage "ist BBG ein Immobilienhai?". Diese Frage erübrigt sich. Warum der Name des BBG-Aufsichtsratsmitglieds in diesem Artikel nicht genannt wurde, ist für mich nicht nachvollziehbar. Die ganze Sache ist "Spezlwirtschaft" hoch drei!

Franz Brunner, Böblingen