Probleme aussitzen

Leserbrief vom 18. Februar 2019 - 15:30

Zum Thema Fahrverbote wegen zu hoher Luftbelastung

Immer wieder liest man in Berichten über Luftverunreinigung durch Kraftfahrzeuge auf unseren Straßen. Alle Medien wollen uns überzeugen, was wir tun müssen, um bessere Luft atmen zu können. Ich jedenfalls halte das ganze Gerede für unnötig, denn es gibt ein absolut wirkendes Mittel, welches sich in der deutschen Politik, so aus der Sicht deutscher Politiker bestens bewährt hat und noch laufend bewährt. Ich führe hier zwei Beispiele an.

Von der Heimat zu unrecht von den Siegern nach Deutschland verjagt worden zu sein, war zu jener Zeit ein großes deutsches Problem. Die deutsche Politik löste und löst es noch weiter, indem sie auf die Zeit setzt, bis der letzte deutsche Heimatvertriebene gestorben ist, und bis es so weit ist, nicht darüber reden, was für ein Verbrechen an ihm verübt wurde. Das zweite Beispiel: Asylanten, wie im ersten Beispiel wird mit Hilfe der Zeit und unserer Politiker das Problem bestens gelöst, denn die Altdeutschen mit noch deutscher Mentalität sterben weg, und ein Asylant oder Emigrant, der aus eigenem Antrieb seine Heimat verlassen hat, ergänzt die in Deutschland lebende Bevölkerungszahl. Das diese hinzugekommene Person keine deutsche Mentalität verfügt, ist bekannt und darüber wird auch nicht geredet.

Mit diesen zwei Beispielen will ich nur aufzeigen, dass - wenn man auf Zeit setzt - die meisten Probleme sich alleine auflösen. Machen wir es doch bei den Kraftfahrzeugen genau auf diese Art. Wenn wir immer die besten, sichersten und schadstoffärmsten in den Handel bringen, dann sorgt die Zeit dafür, dass die älteren Kraftfahrzeuge aus dem Straßenverkehr verschwinden werden. Jede zukünftige Jugend wird auf diese Art, so sie bereit ist dafür zu arbeiten, sich das eigene Umfeld schaffen. Ich beende meine Meinung mit dem Spruch: Lasst die Jugend selbst versuchen, damit sie kann den Erfolg für sich verbuchen.

Josef Grollmuß, Grafenau