Kandidatur von Friedrich Merz überdenken

Leserbrief vom 07. November 2018 - 15:00

Zum Artikel "Merz' Achillesferse heißt Blackrock" vom 2. November

Die Cum-Ex und Cum-Cum-Geschäfte dienen ausschließlich dazu, den Staat (und andere europäische Staaten) auf schamlose und perfide Art auszunehmen. Friedrich Merz ist im Aufsichtsrat von Firmen vertreten, die den Staat und somit uns alle Steuerzahler mit derartigen Praktiken betrügen. Nach seinen Angaben sieht Merz hier keine Konflikte mit seinen Tätigkeiten in diesen Firmen. Die CDU sollte sich gut überlegen was sie tut, für mich ist Friedrich Merz daher kein Kandidat für einen CDU-Parteivorsitz.

Ulf Seidel, Holzgerlingen